Szene aus dem Hinspiel SVW-Hoffenheim II. Den Blauschwarzen gelingt kurz vor Spielende der 2:2 Ausgleichstreffer. Bild: AS Sportfotos

Szene aus dem Hinspiel SVW-Hoffenheim II. Den Blauschwarzen gelingt kurz vor Spielende der 2:2 Ausgleichstreffer. Bild: AS Sportfotos

Die Tür steht offen, jetzt muss der SV Waldhof nur noch durchgehen ++ SA. bei der TSG 1899 Hoffenheim II zu Gast

Waldhof Mannheim | erstellt am Fr. 27.04.2018

Vorausgesetzt der einzige Mitkonkurrent SC Freiburg 2 gewinnt seine restlichen Spiele gegen Mainz 2, beim FSV Frankfurt und gegen Wormatia Worms, braucht der SVW noch zwei Siege aus drei Spielen zum Erreichen der Play-offs für die 3. Liga.

Zumindest auf dem Papier ist die kommende Begegnung die schwerste im Restprogramm für den SVW, denn die Reise geht zum Nachwuchs der TSG Hoffenheim. Die Kraichgauer habe eine einigermaßen stabile Rückrunde absolviert und sich im oberen Tabellendrittel eingenistet, auch wenn zuletzt die Ergebnisse nicht immer stimmten. In Stadtallendorf verlor die Mannschaft von Marco Wildersinn überraschend mit 1:3, im Spiel davor gaben sie eine sichere 2:0-Führung gegen Koblenz aus der Hand und spielten nur 2:2.

Aktuell sind die Hoffenheimer immerhin auf dem fünften Platz. Unterschätzen wird man diesen Gegner sicher nicht. In den direkten Vergleichen ging es stets „Spitz auf Knopf“ zu. Das Hinspiel endete auch 2:2 nach einer 2:0-Führung der Hoffenheimer. „Das war sicher kein ganz normales Regionalligaspiel“, erinnert sich Waldhof-Verteidiger Michael Schultz an eine turbulente Partie zurück. Die TSG gab nicht nur zwei Punkte aus der Hand, sondern verlor auch zwei Spieler durch Platzverweise.

Im Hinspiel wurden zwei Hoffenheimer Akteure vom Referee des Feldes verwiesen. Bild: AS Sportfotos

„Der Schiedsrichter hatte auf beiden Seiten einige fragwürdige Entscheidungen getroffen“, war nicht nur der damalige Eindruck von Schultz. Eine Wiederholung der Vorkommnisse wünscht sich keiner.
Die letzten Spiele im Dietmar-Hopp-Stadion gestaltete der SVW siegreich. Zweimal hieß es 2:1 und einmal 1:0 für den SVW. Routine siegte über die Jugend. „Für die U23-Mannschaften sind solche Spiele wie gegen Saarbrücken, Offenbach oder uns die Höhepunkte der Saison“, weiß Trainer Bernhard Trares, dass auch diesmal kein Selbstläufer für sein Team zu erwarten ist.

Personell kann Waldhof weiterhin nicht aus dem Vollen schöpfen. Jannik Sommer, Gianluca Korte und Patrick Mayer fallen sicher aus, Dorian Diring und Hassan Amin sind große Wackelkandidaten und Benedikt Koep aufgrund einer Allergie vielleicht erste einmal auf der Ersatzbank. Die ein oder andere Personalie entscheidet sich erst am Samstag. Bei den Hoffenheimern ist Felix Passlack aus dem Profikader spielberechtigt, mit seinem Einsatz ist zu rechnen.
 
Anpfiff im Dietmar-Hopp-Stadion ist am Samstag um 14 Uhr. Geleitet wird die Begegnung von Schiedsrichter Mario Hildenbrand aus Wertheim.

 

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