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Es wird wohl langsam wahr, der VfR Mannheim in seinem letzten Oberligajahr?
Archiv Verbandsliga (Fußball) | erstellt am Mo. 20.04.2015
Foto oben: Mittlerweile muss sich auch VfR-Coach Hakan Atik an seiner schwachen Spielbilanz messen lassen. Seit dem Trainerwechsel von Christian Klein zu Hakan Atik wurde das Team personell gewaltig verstärkt – nur der Erfolg blieb weiter aus.
Ob der VfR Mannheim, der Freiburger FC, Kickers Pforzheim, FC Villingen oder der SC Pfullendorf. Das ist bestenfalls Verbandsliganiveau, was diese Mannschaften Woche für Woche auf’s Parkett legen.
Mittendrin der VfR Mannheim, der sich in seiner schwächsten Oberligasaison der Vereinsgeschichte befindet. Als Tabellenletzter schwinden die Chancen nach der 1:0 Niederlage beim SSV Ulm auf einen etwaigen Klassenerhalt ‚gen Null“.
Kader wurde aufgerüstet, aber mit bescheidenem Erfolg
Trotz eines personellen Rundumschlages in der Winterpause, bei dem der Kader mit teilweise namhaften Neuzugängen erheblich verstärkt wurde, geht nicht viel bei den Rasenspielern. Trainer Hakan Atik ist es nicht gelungen, mit starkem Spielermaterial nach der Winterpause die Wende einzuleiten.
5 Niederlagen, 3 Siege und ein Remis stehen im Jahre 2015 zu Buche. Der Rückstand auf den vorletzten Platz beträgt 6 Spieltage vor Saisonende 10 Punkte.
In Ulm zeigten die Mannheimer zwar einen ansprechenden Auftritt, aber am Ende stand man trotz numerischer Überzahl (Platzverweis für Olcay Kücük/73. Minute) nach einem Treffer des Ulmers Benjamin Sturm (88.) wieder einmal mit leeren Händen da.
VfR Mannheim: Jäger – Denefleh, Gruber, Kirschner, Adragna (66. Sasaki), Gomis, Pavic, Olumide (74. Prokop), Yoffou (59. Lodato), Maier, Celani
Zuschauer: 560
Tore: 1:0 Sturm (88.)
Schiedsrichter: Amir Osmanagic
Gelb-Rote Karte: Kücük (SSV Ulm/73.)
Foto: Berno Nix
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