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DJK/Fortuna Edingen-Neckarhausen sichert sich die Dienste von Aytunc Önerler
Archiv Kreisliga (Fußball) | erstellt am Mo. 05.01.2015
Foto: Aytunc Önerler jubelt über einen Treffer. Archivbild U19 Bundesliga SV Waldhof Mannheim vs. VfB Stuttgart.
Die Rede ist hier von Aytunc Önerler, der vom Verbandsligisten SV Waldhof Mannheim kommt.
U19 Bundesliga und 46 Einsätze in der Verbandsliga
Der 21-jährige spielte 2011/2012 unter Stephan Groß und Mike Schüssler in der U-19 Bundesligamannschaft des SV Waldhof. Nach der A-Jugend schaffte Önerler sofort den Sprung in das Verbandsligateam. In insgesamt 46 Verbandsligaspielen kam der Angreifer für die Blauschwarzen auf 8 Treffer.
Zwei Mal wurde er im Regionalligateam eingesetzt. In der laufenden Spielzeit kam Önerler unter Trainer Frank Schwabe nur noch zu drei Verbandsligaeinsätzen.
Aus beruflichen Gründen kann Önerler nicht auf Verbandsliganiveau trainieren
„Aytunc ist es aus beruflichen Gründen nicht mehr möglich in der erforderlichen Intensität beim Verbandsligisten SV Waldhof zu trainieren. Und mit nur zweimal Training in der Woche sind seine Perspektiven eingesetzt zu werden, eben nicht so gut. Bei uns wird er die Trainingseinheiten meistern können, da wir nicht so häufig trainieren, wie es in der Verbandsliga der Fall ist“, freut sich Christian Emig über den gelungenen Transfercoup.
Foto rechts: Önerler trifft per Kopfball zur 1:0 Führung gegen Eintracht Frankfurt. Archivbild Saison 2012 SV Waldhof U 19.
Weitere Transfers realistisch
Damit sind die Transfers beim Tabellenfünften der Kreisliga Mannheim, der sich zuletzt mit 6 Siegen und 2 Remis im Kampf um den Aufstieg eindrucksvoll zurückmeldete, noch nicht abgeschlossen.
„Wir haben noch Gespräche mit zwei, drei Spielern laufen. Das wird sich jetzt alles in den nächsten 8 Tagen entscheiden“, so Emig.
Und wie schätzt Christian Emig die Chancen seiner Mannschaft in der Rückrunde ein?
„Wir haben sieben bzw. neun Punkte Rückstand auf die Aufstiegsplätze, daher wäre es vermessen, vom Aufstieg zu reden. Aber sollten wir gut aus den Startlöchern kommen, dann wollen wir natürlich auf den vorderen Plätzen für Belebung sorgen und würden auch die kleinste Chance versuchen zu nutzen, wenn sie sich denn ergeben sollte“, hat Emig die Hoffnung auf eine starke Rückserie.
Fotos: Marco Bschirrer
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