„Nichts zu holen in der Wolfsgrube“

„Nichts zu holen in der Wolfsgrube“

„Nichts zu holen in der Wolfsgrube“

Archiv Volleyball | erstellt am Mo 06.02.2012

Nach einer guten Stunde war der „Spuk“ vorbei, Suhl wurde beim 3:0 (25:14, 25:20, 25:14) seiner Favoritenrolle gerecht, machte aus der verletzungsbedingten Not eine Tugend und fügte einer verunsicherten Kraichgauer Truppe eine weitere Niederlage zu.

„Die Annahme war eine Katastrophe“ so Stefan Bräuer, während der Woche hatte sein Team sehr gut trainiert und an die Chance geglaubt, dass Suhl sein Pensum so herunter spielt hätte er nicht erwartet. liberadianacastano-ska-

Die Vorzeichen für die envacom volleys sinsheim waren nicht die Schlechtesten. Suhl musste seine Libera Suzana Cebic, ebenso wie Außenangreiferin Vendula Merkova ersetzen und auch Neuzugang Nikolina Kovacic war noch nicht einsetzbar. Diese Voraussetzungen hätten die Kraichgauer beflügeln können, doch tatsächlich wurde das Team eher gelähmt.

Suhl trat mit seiner „Minitruppe“ sehr geschlossen auf, stand in der Annahme / Abwehr einigermaßen sicher und im Angriff wirbelten Sue Jakobi und Martina Utla die envacom volleys sinsheim durcheinander.

„Es war die schlechteste Saisonleistung“ musste Stefan Bräuer eingestehen. Sein Team hatte wenig Selbstvertrauen und brach nach dem einen oder anderen Fehler auseinander.

Bis zur ersten technischen Auszeit des 1. Satzes war die Partie ausgeglichen 8:6 zugunsten Suhls, das danach das Tempo erhöhte und auf 16:11 und 21:12 davon zog. Zu groß war hier der Unterschied um bis zum 25:14 nochmals entscheidend ran zu kommen.

Im zweiten Satz waren die Kraichgauer dran, doch dann war es wieder symptomatisch für die derzeitige Situation „Wir machen einen Fehler und der Gegner kann dann mit vier Punkte in Folge davon ziehen“ sah Stefan Bräuer die Felle auch im engsten Satz in der entscheidenden Situation beim 20:25 davon schwimmen.

Suhl liegt den envacom volleys sinsheim in dieser Saison einfach nicht, ähnlich wie im Hinspiel konnte der Gastgeber im dritten Satz den „Sack zu machen“ und mit 25:14 die Partie mit 3:0 Sätzen für sich entscheiden.

„Der Schuss ging nach hinten los, wir müssen das Spiel schnell abhaken und nach vorne blicken“ war Stefan Bräuer nach dem Spiel dennoch optimistisch, dass sein Team die kommenden Spiele positiver gestalten kann und wird. Auch in der vergangenen Saison wurde eine ähnliche Situation unter seiner Regie gemeistert.

Quelle: envacom volleys – Fotos: Tobias Johmann

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