Auftakt einer sehr viel Spannung versprechenden Rückrunde

Auftakt einer sehr viel Spannung versprechenden Rückrunde

Auftakt einer sehr viel Spannung versprechenden Rückrunde

Archiv Basketball | erstellt am Di 03.01.2012

Der USC Heidelberg befindet sich dabei zunächst auf der Suche nach mehr Konstanz. In der Vorrunde gab es eindrucksvolle Siege, etwa in Jena, Cuxhaven oder gegen Paderborn und Crailsheim, aber auch eine ernüchternde Niederlagenserie von vier Spielen in Folge.

Bei den meisten Spielern wechselten gute und weniger gute Spiele in nachdenklich stimmender Regelmäßigkeit. Das große Ziel für die Rückrunde ergibt sich zwangsläufig: Mehr Kontinuität in den Formkurven der einzelnen Spieler und damit mehr Erfolge zu erreichen.

Zum Jahresauftakt empfängt der USC mit BV Chemnitz 99 ausgerechnet ein Team, das diese Konstanz quasi aus der Vorsaison mit in die Saison nehmen konnte. Mit Gary Johnson, Donald Lawson, Ty Shaw, Alexander Rosenthal, Jorge Schmidt, Felix Daghofer und Pilipp Stachula konnten sieben Spieler gehalten werden, die in der Saison 2010/2011 einen viel beachteten 3. Tabellenplatz belegten – fast schon eine Garantie für eine gute Platzierung auch in der laufenden Saison.

Und mit bisher 9/6 Siegen befinden sich die Niners auch tatsächlich auf dem 4. Tabellenplatz und damit auf den Spuren der erfolgreichen Vorsaison. Gerade in den letzten Spielen der Vorrunde haben die Sachsen dabei ihre Stabilität wiedergefunden und kommen mit einer Serie von 4 Siegen nach Heidelberg.  Der Lauf begann mit einem 77:70 gegen die Braves, dann wurde überraschend bei den  heimstarken Crailsheim Merlins mit 92:90 nach Verlängerung triumphiert und zuletzt Ehingen (64:52) und Jena (79:58) bezwungen.

Durch die Verstärkungen mit dem Japaner Takumi Ishizaki und Joleik Schaffrath (zuvor Cuxhaven) verfügen die Chemnitzer über ein ungemein ausgeglichenes Ensemble. Dies mussten die USC-Spieler seinerzeit beim Saisonauftakt in Chemnitz anerkennen. 88:79 hieß es am Ende für die Niners. Garanten für den Erfolg waren Johnson (20 Punkte, 7 Assists), Ishizaki (19), Lawson (17 Punkte, 8 Rebounds) und Schaffrath (11 Punkte, 6 Rebounds). Trotz ausgeglichener Teamleistung (Burgess 17, Watts 16, Heindel 14, Komarek 12, Sargent 10)  musste sich das USC-Team am Ende geschlagen geben.

Eines scheint klar: Nur mit einer ganz starken Leistung und guter Unterstützung des Publikums werden die USC-Spieler beim Rückspiel den Spiess umdrehen können.

Quelle: USC Heidelberg / Claus Ebert

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