Zuzenhausen, Testspiel - 15/16 - TSG 1899 Hoffenheim vs. FC Zuzenhausen v. li. im Zweikampf Oliver Mahrt (Zuzenhausen) gegen Joelinton (TSG)  Bild: S. Lörz

Zuzenhausen, Testspiel - 15/16 - TSG 1899 Hoffenheim vs. FC Zuzenhausen v. li. im Zweikampf Oliver Mahrt (Zuzenhausen) gegen Joelinton (TSG) Bild: S. Lörz

Die Kraichgauer zieht es nach Norwegen +++ Im zweiten Hoffenheimer Trainingslager soll der Feinschliff erfolgen

Archiv 1. Bundesliga (Fußball) | erstellt am Mo. 20.07.2015

Nach der intensiven Konditionsarbeit im Zuzenhäuser Trainingszentrum – sowie beim viertägigen ersten Trainingslager in Westerburg, soll jetzt zunehmend auch der Ball in die Übungseinheiten integriert werden.

In den ersten vier Testspielen gegen unterklassige Vereine haben sich die Kraichgauer schon richtig eingeschossen. 50:1 Tore stehen auf der Habenseite, wenngleich Kreisligist Baiertal und die Verbandsligisten Zuzenhausen, Neckarsulm und Weinheim kein Maßstab sind.

Im Norden Europas stehen verschiedene Spielformen, Abläufe und vor allem die Integration der Neuzugänge auf dem Plan

Auf Empfehlung von Alexander Rosen, Direktor Profifußball, werden die Kraichgauer sich erstmals nicht im Süden, sondern Norden Europas sich auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Der TSG-Sportchef, der ein Jahr bei Follo FK in Norwegen spielte und dabei auch im Vereinsmanagement arbeitete, sieht dort „optimale Trainingsbedingungen.“ Terminiert sind Testspiele gegen Lilleström SK (21.7.), Leeds United (25.7.) und Fredrikstad FK (28.7.).

Kurze Erholungspause der TSG-Kicker nach einer anstrengenden Trainingseinheit. Foto: BWA

Bei der Zusammensetzung des derzeitigen Spielerkaders dürften sich bei aktuell fünf Neuzugänge und 14 Abgänge, teils auch Ausleihen, wenig ändern. Vielmehr sollen für die zuletzt ausgeliehenen Sandro Wieser, Filip Malbasic und Luis Advincula Kaufinteressenten gesucht werden.

Gut möglich, dass aufgrund der Firmino-Millionen noch eine Offensivkraft als Verstärkung verpflichtet wird

Bis Ende der Wechselfrist Ende August bleibt hierfür noch Zeit. Trainer Markus Gisdol möchte sich zunächst in Norwegen von der Qualität und Spielstärke des vorhandenen Spielermaterials überzeugen und danach mit seinem Trainerstab beraten, ob nachgebessert werden muss.

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